Tesla Autopilot

Rückforderung des schon bezahlten Preises für das versprochene Tesla "full self-driving", Widerruf des Kaufvertrages, Mängel.

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Unsere Kanzlei vertritt geschädigte Tesla-Kunden bei der Rückforderung des schon bezahlten Preises für das versprochene "full self-driving" (FSD), beim Widerruf des Kaufvertrages und bei Mängeln am Fahrzeug.

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VW Öltod-Bullis

Schadenersatz bei VW T5 Öltod (Baujahr 2009-2015, CFCA; 179PS) und T6 Öltod (Baujahr 2015-2020, MKB CXEB, CXEC, CXHA; 204PS).

VW Öltod-Bullis

Beim sogenannten "Öltod" kommt es zu einem kapitalen Motorschaden durch erhöhten Ölverbrauch bei VW T5 und T6 TDI-Motoren.

Betroffen sind VW T5 2.0 TDI Bullis (Multivan, Caravelle, California und Transporter) mit 179 PS mit Baujahr 2009 bis 2015, Kennbuchstabe CFCA. Auch VW T6 2.0 TDI & VW T6.1 Bullis mit dem Kennbuchstaben CXEB mit 204 PS sind vermehrt stark auffällig (Überhitzung , Ölverbrauch und AGR-Ventil). Ebenfalls betroffene Motoren: Die Kennbuchstaben mit 150 PS CXHB, CXFA, CXHA sowie CXEC mit 199PS.

VW beteiligt sich an den Reparaturkosten: bis zu 85% bei T6 (Baujahr 2015-2020) und bis zu 70% bei T5 (Baujahr 2009-2015).

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Öltod VW T5/T6 Bulli – Jetzt handeln und Rückruf anfordern!

Stellen Sie jetzt eine Anfrage zum Thema Schadenersatz Öltod-Bulli, insbesondere VW T5 und T6. Einfach und unkompliziert – wir melden uns per Telefon oder E-Mail bei Ihnen!

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Über 200 betreute Mandanten

Über 200 VW T5 Biturbo-Kunden und mehr als zehn T6 Biturbo-Kunden haben uns seit Beginn des Jahres 2022 beauftragt, von der VW AG die ihnen zustehende Beteiligung an den Reparaturkosten einzufordern.

Mit und ohne Rechtsschutzversicherung

Wir vertreten geschädigte Bulli-Kunden gegen die VW AG mit und ohne Rechtsschutz-Versicherung und fordern Ihre Kosten bei Motortausch und -sanierung.

Auch nachträglich möglich

Eine Kostenbeteiligung kann auch nachträglich eingefordert werden – selbst wenn der Motortausch bereits durchgeführt wurde.

Das wichtigste auf einen Blick: Der VW Öltod-Bulli

Laut Eigenangabe der VW AG sind rund 10% der ausgelieferten VW T5 Bullis mit 2.0 TDI 132 kW Biturbo von einem Konstruktionsfehler betroffen. VW brachte diese Motoren im T5 in den Baujahren 2009–2015 in großer Stückzahl in Verkehr – über 140.000 Motoren allein mit dem Kennbuchstaben CFCA. Verbaut wurden sie insbesondere in den Bulli-Ausführungen Multivan, California, Caravelle, Transporter sowie Rockton.

Der Konstruktionsfehler am AGR-Kühler führt zu stark erhöhtem Ölverbrauch, der im schlimmsten Fall zum sogenannten „Öltod" führt – einem kapitalen Motorschaden durch Ölmangel. Etwa ab einer Laufleistung von 70.000 km steigt der Ölverbrauch über 0,5 Liter pro 1.000 km. Bei normaler Nutzung verschlechtert sich der Verbrauch weiter auf bis zu 2 Liter pro 1.000 km. Wer nicht ständig Motoröl nachfüllt oder den Motor austauschen lässt, ist bei Fahrleistungen von nur 100.000–140.000 km von einem Zylinderriss bedroht.

Betroffene Modelle

VW T5 (Baujahr 2009–2015)

Betroffen sind VW T5 2.0 TDI Bullis (Multivan, Caravelle, California und Transporter) mit 179 PS mit Baujahr 2009 bis 2015, Kennbuchstabe CFCA.

VW T6 (Baujahr 2015–2020)

Auch VW T6 2.0 TDI & VW T6.1 Bullis mit dem Kennbuchstaben CXEB mit 204 PS sind vermehrt stark auffällig (Überhitzung, Ölverbrauch und AGR-Ventil). Ebenfalls betroffen: 150 PS CXHB, CXFA, CXHA sowie CXEC mit 199PS.

Typische Symptome

Folgende Anzeichen können auf den Öltod-Defekt hinweisen:

Erhöhter Ölverbrauch

Mehr als 0,5 Liter Öl pro 1.000 km sind ein deutliches Warnsignal.

Blaurauch beim Kaltstart

Sichtbarer blauer Rauch aus dem Auspuff beim Starten des kalten Motors.

Ölstandwarnungen

Häufig auftretende Ölstands-Warnmeldungen im Cockpit.

Motorgeräusche

Ungewöhnliche Motorgeräusche wie Klackern oder Klopfen.

Zusätzliche Symptome beim VW T6

Beim T6 (Edelstahl-AGR-Kühler, Baujahre 2015–2021) kommen weitere Warnzeichen hinzu, die auf den abrasiven Partikeleintrag und die thermische Überlastung hindeuten:

Weißer Rauch aus dem Auspuff

Weißlicher Rauch deutet auf Kühlwasser im Brennraum hin – ein Warnsignal für einen drohenden Kühlwasserschlag (Hydrolock).

Plötzlicher Kühlwasserverlust

Sinkender Kühlmittelstand ohne sichtbares Leck kann auf überhitzte oder geplatzte Kühlleitungen am AGR-System hinweisen.

Steigende Betriebstemperatur

Die nachlassende Kühlleistung des verstopften AGR-Kühlers führt schleichend zu höheren Motortemperaturen und einer Überhitzungs-Kaskade.

Diesel im Motoröl

Undichte Kolbenringe (Blow-by) lassen Dieselkraftstoff ins Motoröl gelangen – erkennbar an Geruchsveränderung und steigendem Ölstand.

Sie sind betroffen? Lassen Sie Ihren Fall prüfen!

Nutzen Sie das Kontakformular für einen Rückruf. Sie erreichen uns auch telefonisch unter 02151 - 6523790.

Konstruktionsfehler AGR-Kühler beim T5

Beim VW T5 (Baujahre 2009–2015, Kennbuchstabe CFCA) ist die Ursache der inneren Schädigung des Motors ein Konstruktionsfehler des AGR-Kühlers (Abgasrückführung). Die VW AG setzte von 2009 bis zur 48. Kalenderwoche des Jahres 2015 AGR-Kühler in den CFCA-Motoren ein, die dem Normalbetrieb der Bullis auf lange Zeit nicht gewachsen sind. Die AGR-Kühler enthalten Lamellen aus einer Aluminium-Legierung, die nicht korrosionsfest und nicht ausreichend hitzebeständig ist.

Der heiße Verbrennerstrom löst Partikel von diesen Lamellen ab. Das Verbrennungsprodukt sind Aluminium-Trioxid-Minerale – sogenanntes Korund. Mineralisches Korund ist so hart, dass es als industrielles Schleifmaterial gegen Metallflächen eingesetzt wird. Die Schleifpartikel setzen sich an den Kolbenringen fest und schädigen die Zylinderwände abrasiv. Dadurch kommt es letztlich zum Riss der Zylinder.

VW verbaute insgesamt vier Generationen des AGR-Kühlers. Erst die vierte Version mit der Kennung „D", die ab der 48. Kalenderwoche 2015 eingesetzt wurde, scheint eine ausreichend gute Qualität zu haben. Alle Fahrzeuge mit den ersten drei Generationen des AGR-Kühlers sind potenziell betroffen.

VW Bulli Öltod – abrasive Schäden an der Zylinderlaufbahn durch Korund-Partikel
VW Bulli Öltod – Zylinderdeckel eines geschädigten CFCA-Motors

Dass es sich beim T5 nicht um Einzelfälle, sondern um einen serienweiten Konstruktionsmangel handelt, ist mittlerweile auch durch ein unabhängiges Gerichtsgutachten bestätigt.

Unabhängiges Gutachten zum T5: AGR-Kühler bestätigt

Seit dem 3. August 2022 liegt in der Kanzlei Fuest das erste unabhängige Gerichtsgutachten zu einem VW T5 Biturbo vor. Das LG München I hatte im März 2022 einen unabhängigen Sachverständigen bestimmt, der die Schadensursache bei einem VW T5 Biturbo untersuchte.

„Das Fahrzeug ist mit einem AGR-Kühler ausgerüstet, der aufgrund seiner mangelhaften Materialeigenschaften nicht für den Betrieb über die zu erwartende Lebensdauerlaufleistung des Fahrzeugs geeignet ist. [...] Der hier gegenständliche Motor weist bereits jetzt einen Motorschaden auf, auch wenn derzeit noch eine kurzfristige, eingeschränkte Betriebsfähigkeit besteht. Mit einem Ausfall des Motors ist aus sachverständiger Sicht jederzeit zu rechnen."

Das unabhängige Gutachten setzen wir als Beweis für alle Öltod-Bulli-Mandanten ein. Die Expertise zeigt, dass geschädigte Eigentümer ihre Forderung mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen VW durchsetzen können. Die VW AG macht in vielen Fällen Zugeständnisse, wenn ein belastendes Gutachten oder eine Ölverbrauchsmessung vorliegt, bei der der maximale Toleranzwert von 0,5 Liter pro 1.000 km überschritten ist.

Mit dieser Beweisgrundlage stellt sich für betroffene T5-Halter die Frage, was sie konkret von der VW AG verlangen können – und was VW vor Gericht zugeben muss.

Rechtslage T5: Was VW zugeben muss

Vorgerichtlich leugnet die VW AG, dass es ein Serienproblem mit den AGR-Kühlern beim Biturbo (T5, CFCA) gibt. Erst vor Gericht räumt VW ein, dass „10%" der CFCA-Motoren das Problem mit dem AGR-Kühler haben. Die Kanzlei Fuest geht davon aus, dass alle 140.000 CFCA-Motoren betroffen sind, die mit den ersten drei Generationen des AGR-Kühlers ausgerüstet wurden. VW behauptet, das Problem trete nur bei „besonderer Fahrweise" auf – und versucht so, die Verantwortung den eigenen Kunden zuzuschieben.

VW T5 Biturbo-Eigentümer mit vorzeitigen Motorschäden, die auf den AGR-Kühler zurückgehen, haben einen Anspruch aus § 823 I BGB gegen die Herstellerin VW AG. In Gerichtsverfahren reichen wir Meldungen von VW-Kunden zu den Akten, die belegen, dass der Vorstand der VW AG bereits im Januar 2013 über das Problem informiert wurde. Wir gehen deshalb davon aus, dass VW spätestens ab dem Baujahr 2013 mit Eventualvorsatz handelte – ein PKW-Hersteller, der 10% einer Motorenserie als schadhaft erkannt hat, darf diese Motoren nicht ohne Warnhinweis unverändert weiter bauen und ausliefern.

Auch die Werbung, mit der die VW AG nach wie vor die 2.0 TDI Biturbo-Motoren bewirbt, stufen wir als vorsätzliche Schädigung ein. VW gibt unter anderem an, diese Motoren seien besonders „effizient" und zeichneten sich durch besondere „Wirtschaftlichkeit" aus. Viele Gebrauchtwagen-Käufer haben sich auf diese Zusicherungen verlassen.

Beim Nachfolgemodell T6 zeichnet sich ein ähnliches Bild ab – allerdings mit einer technisch völlig anderen Schadensursache, wie eine aktuelle unabhängige Studie zeigt.

Unabhängige Studie zum T6: Institut Deeg Analytik (April 2026)

Die VW AG bestätigte 2025 gegenüber der Fachzeitschrift Auto Bild, dass Wolfsburg eine interne Feldstudie zur Ursache der vorzeitigen T6-Motorschäden über die Vertragswerkstätten durchgeführt hat. Die Ergebnisse hält VW unter Verschluss. Vor Gericht bestreiten die Anwälte der VW AG, dass es einen konstruktiven Mangel überhaupt gebe.

Klienten der Kanzlei Fuest haben deshalb das Institut Deeg Analytik in Bayern beauftragt, mehrere geschädigte T6-Motoren unabhängig zu untersuchen. Das Ergebnis liegt der Kanzlei Fuest seit dem 14. April 2026 vor.

Kernaussagen der Studie

Kein Aluminium-Korund im Motoröl

Anders als beim Vorgänger T5 wurden in Motoröl und Zylindern der untersuchten T6-Motoren keine Aluminium-Rückstände gefunden. Die Schadensursache muss damit eine andere sein.

Konstruktive Verengung der Kühlkanäle

Der Edelstahl-AGR-Kühler des T6 weist zu eng ausgelegte Kühlkanäle auf. Über die Betriebsjahre lagern sich oxidierte Partikel an den Kanalwänden ab. Es entsteht eine steinharte Ruß-Plaque – eine „Ruß-Atherosklerose" – die den Kanal zunehmend verengt.

Partikelabrieb im Zylinder

Mit fortschreitender Verengung steigt die Strömungsgeschwindigkeit der Abgase. Größere Ruß-Plaque-Stücke reißen ab und werden direkt in den Zylinder eingeblasen. Sie wirken abrasiv auf die Zylinderlaufbahn – die Kolbenringe verlieren ihre Dichtfunktion.

Überhitzungs-Kaskade und Blow-by

Mit zunehmender Sklerose sinkt die Kühlleistung. Die Betriebstemperatur steigt, der Ölfilm reißt ab – auch an Kurbelwelle und Turbolader. Im Motoröl konnten Chrom- und Nickelspuren als Legierungselemente der Kurbelwelle nachgewiesen werden.

Risiko Kühlwasserschlag

Im Endstadium können überhitzte Kühlwasserleitungen platzen. Eindringendes Kühlwasser verursacht in den Zylindern den gefürchteten Kühlwasserschlag (Hydrolock).

Die Studie wird fortlaufend mit weiteren T6-Motorschadensanalysen erweitert. Die Kanzlei Fuest, das Institut Deeg und mehrere spezialisierte freie Werkstätten sind dazu vernetzt – und setzen die Ergebnisse als Beweismittel in laufenden Gerichtsverfahren gegen die VW AG ein.

Die Studie macht deutlich: Trotz identischen Schadensbildes haben T5 und T6 zwei unterschiedliche Konstruktionsprobleme. Wer entscheiden möchte, was für sein eigenes Fahrzeug relevant ist, findet die Unterschiede in der folgenden Übersicht.

T5 vs. T6 – zwei verschiedene Ursachen, ein Schadensbild

Auf den ersten Blick wirken die Motorschäden bei T5 und T6 identisch: vorzeitiger Verschleiß, hohe Reparaturkosten, Kolbenfresser. Technisch handelt es sich aber um zwei unterschiedliche Konstruktionsprobleme im AGR-Kühler. VW hat den AGR-Kühler beim T6 bewusst aus Edelstahl statt Aluminium gefertigt – das Problem ist aber damit nicht gelöst, sondern verlagert worden.

Aspekt VW T5 (CFCA) VW T6 (CXEB u.a.)
AGR-Kühler-Material Aluminium-Legierung Edelstahl
Konstruktive Ursache Lamellen nicht korrosions- und hitzebeständig Kühlkanäle zu eng ausgelegt
Schadhafter Eintrag Aluminium-Korund (Aluminium-Trioxid) aus zerbröselnden Lamellen Oxidierte Ruß-Partikel aus „Ruß-Atherosklerose" in den Kanälen
Nachweis im Motoröl Aluminium-Korund Chrom- und Nickelspuren (Legierungselemente der Kurbelwelle)
Folge im Motor Abrasion der Zylinderwände → Zylinderriss Abrasiver Verschleiß + Überhitzungs-Kaskade → Ölfilmabriss, Blow-by, Kühlwasserschlag
Baujahre 2009–2015 2015–2021
Unabhängiger Nachweis Gerichtsgutachten LG München I (August 2022) Studie Institut Deeg Analytik (April 2026)

Die Konsequenz für betroffene Halter: Beweisführung und Schadensargumentation müssen modellspezifisch geführt werden. Die Kanzlei Fuest setzt für T5- und T6-Mandate jeweils die einschlägige unabhängige Expertise ein.

Unabhängig davon, ob Sie einen T5 oder einen T6 fahren – die wichtigsten Schritte zur Sicherung Ihrer Ansprüche sind weitgehend identisch.

Was Sie jetzt tun können

Folgende Schritte sind sowohl für T5- als auch für T6-Halter sinnvoll. Wo sich das Vorgehen unterscheidet, weisen wir gesondert darauf hin (z. B. AGR-Endoskopie nur beim T6).

Ölverbrauchsmessung bei VW-Werkstatt durchführen lassen

Es ist taktisch sinnvoll, die Ölverbrauchsmessung zunächst bei einer VW-Werkstatt durchführen zu lassen. Die Kosten (ca. 300 Euro) können später von VW mit eingeklagt werden.

Zu VW-unabhängiger Werkstatt wechseln

Spezialisierte, freie Werkstätten bieten dieselbe Reparatur im Durchschnitt 30% günstiger an als VW-Vertragswerkstätten. In jeder Region gibt es VW-unabhängige Meisterbetriebe, die auf Motortausch beim T5 spezialisiert sind.

AGR-Kühler endoskopieren lassen (T6)

Bei T6-Bullis kann das Flexrohr am Ausgang des AGR-Kühlers endoskopisch untersucht werden. So lässt sich frühzeitig erkennen, ob die Kühlkanäle bereits durch Ruß-Plaque verengt sind. Eine spezialisierte freie Werkstatt kann den AGR-Kühler dann rechtzeitig austauschen, bevor abrasive Partikel in die Zylinder gelangen.

Beschädigte Teile aufbewahren

Kompetente, unabhängige Werkstätten dokumentieren den Schaden und bewahren die beschädigten Teile auf. Diese Beweismittel sind für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche entscheidend.

Kein „Kulanzangebot" ohne Prüfung akzeptieren

VW bietet in Einzelfällen eine Material-Beteiligung von 30% oder 50% an. Lassen Sie sich nicht abspeisen – eine anwaltliche Prüfung lohnt sich in der Regel, um eine deutlich höhere Erstattung zu erreichen.

Auch bei bereits durchgeführter Reparatur

Sie mussten bereits teure Reparaturen bezahlen? Die Kostenerstattung für den Motortausch fordern wir bei diesem Modell auch nachträglich für unsere Klienten.

Unsere Bilanz

200+
Betreute Mandanten
85%
Max. Kostenbeteiligung T6
70%
Max. Kostenbeteiligung T5
10+
Jahre Erfahrung

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